von Christopherus » Di 18. Nov 2025, 22:43
Es ist ja lange nicht der erste Fall:
"Schuleschwänzer" werden immer mehr ...Keine Sau kümmert sich, mit welcher Gewalt sie gezwungen werdenhier: Tobias aus Kaiserslautern: von "friedlichen" Cops abgeholt und zu seinem Wohle "ab ins Heim.. sie erklären in Pressekonferenzen" wir wollten doch nur helfen"..
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der zivile, der mit zu langt, ist vom Jugendamt
Der aktuelle Fall des 12-jährigen Mädchen zeigt wieder: Die Polizei ist wider anderer Behauptungen überhaupt nicht ausgebildet für solche Fälle-denn sie MÜSSEN mit jeder Reaktion der Geflüchteten rechnen, wenn sie sie greifen wollen. Stattdessen brechen sie - als ob sie es mit "Schwerst Kriminellen"zu tun haben, Türen auf, kloppen , treten, fesseln,( oder schiessen) bei entschlossenem und oft auch berechtigtem Widerstand gleich drauf los. Ihr Auftrag ist, die "Kinder" ( ohne anerkannten und berechtigtem Selbstbestimmungswillen- so sind sie meistens definiert) zu "retten" und in die Abgründe ihrer ursprünglichen Verletzungen und Fluchtgründe zurück zu führen. Will sagen: es gibt keine gewaltfreie LÖsung, denwillen dieser KInder NICHT zu brechen, keine Orte, wohin sie nach ihrem Willen flüchten und zur Ruhe kommen dürfen, ohne dass jemand sie von dort wieder wegzerren darf.
Wenn die Polizei, wie das jeden Tag zig Male in Deutschland passiert, einen Platz stürmt, an dem sie das Ziel ihrer Begierde findet und heimsucht, haben sie da jemals damit gerechnet, was das zur Folge haben könnte - dass ein "Kind" zum Beispiel als Reaktion zeigt, lieber zu sterben, als noch einmal in die Hölle ihrer Weglaufgründe zurück geführt zu werden oder aggressiv reagiert, um sich zu wehren, oder sie wie gesagt, lieber gleich aus dem Fenster springt, als zurück?
Haben sich die Polizisten in diesem Fall jemals ausreichend kundig gemacht, v o r ihrem Einsatz meine ich- wie das Mädchen lebte, sich in Stressituationen verhielt, warum es weglief, wie ihre Bedürnisse sind, wie sie reagieren würde, wenn wieder( staatlicher) Zwang auf sie ausgeübt würde? Nein, haben sie auch hier offensichtlich nicht ausreichend. Sie haben fahrlässiger Weise scheinbar einfach mal kurz eine nichts ahnende Streife vorbei geschickt, und die hat, wie üblich, nach Anweisungen eines Jugendamtes, bzw irgend eines u.U. verheerende Schicksale bestimmenden "Gutachtens"" -oder einer staatlichabgesegneten Einrichtung gehandelt, auf die sich das "liebevolle" Jugendamt beruft, und dann einfach mehr oder weniger hammerhart los gelegt, diese Truppe wusste vielleicht noch nicht mal ernsthaft, was allgemein oder sogar bei Gehörlosigkeit und Zwangsverschleppung der Falle einer Ansage ("Mitkommen!") für die Betroffenen wirklich bedeuten würde, ( Deutschland hat seine Geschichte offenbar längst "gegessen") - sie haben sicher dem Mädchen auch keinen Vorschlag für eine alternative Lösung gemacht, die sie akzeptieren würde. Insofern ist auch diese Massnahme aus meiner persönlichen Sicht mehr als nur eine unterlassene Hilfeleistung, ein mehr oder weniger staatlich stinkselbstverständlich ausgeführtes VERBRECHEN mit bekanntem sozialen und auch politischen Kalkül bzw. Eskalationspotential !!!!!
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Es ist ja lange nicht der erste Fall:
"Schuleschwänzer" werden immer mehr ...Keine Sau kümmert sich, mit welcher Gewalt sie gezwungen werdenhier: Tobias aus Kaiserslautern: von "friedlichen" Cops abgeholt und zu seinem Wohle "ab ins Heim.. sie erklären in Pressekonferenzen" wir wollten doch nur helfen"..
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der asthmakranke getretene schuleverweigerer Tobias, wäre vielleicht fast erstickt oder: I cant breath 2.0 (keinerlei öffentliche Proteste[color=#FF40FF])scheiss doppelmoralische und deshalb hundsverlogene angebliche "Antigewaltprotestler*innen[/color] [color=#8080FF]arbeiten wohl selber in den Einrichtungen, aus denen diese "Kinder" flüchten"[/color][/marq][/size][/color]
der zivile, der mit zu langt, ist vom Jugendamt
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[bbvideo]https://www.youtube.com/watch?v=uGqwQN2tcUI[/bbvideo]
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Der aktuelle Fall des 12-jährigen Mädchen zeigt wieder: Die Polizei ist wider anderer Behauptungen überhaupt nicht ausgebildet für solche Fälle-denn sie MÜSSEN mit jeder Reaktion der Geflüchteten rechnen, wenn sie sie greifen wollen. Stattdessen brechen sie - als ob sie es mit "Schwerst Kriminellen"zu tun haben, Türen auf, kloppen , treten, fesseln,( oder schiessen) bei entschlossenem und oft auch berechtigtem Widerstand gleich drauf los. Ihr Auftrag ist, die "Kinder" ( ohne anerkannten und berechtigtem Selbstbestimmungswillen- so sind sie meistens definiert) zu "retten" und in die Abgründe ihrer ursprünglichen Verletzungen und Fluchtgründe zurück zu führen. Will sagen: es gibt keine gewaltfreie LÖsung, denwillen dieser KInder NICHT zu brechen, keine Orte, wohin sie nach ihrem Willen flüchten und zur Ruhe kommen dürfen, ohne dass jemand sie von dort wieder wegzerren darf.
Wenn die Polizei, wie das jeden Tag zig Male in Deutschland passiert, einen Platz stürmt, an dem sie das Ziel ihrer Begierde findet und heimsucht, haben sie da jemals damit gerechnet, was das zur Folge haben könnte - dass ein "Kind" zum Beispiel als Reaktion zeigt, lieber zu sterben, als noch einmal in die Hölle ihrer Weglaufgründe zurück geführt zu werden oder aggressiv reagiert, um sich zu wehren, oder sie wie gesagt, lieber gleich aus dem Fenster springt, als zurück?
Haben sich die Polizisten in diesem Fall jemals ausreichend kundig gemacht, v o r ihrem Einsatz meine ich- wie das Mädchen lebte, sich in Stressituationen verhielt, warum es weglief, wie ihre Bedürnisse sind, wie sie reagieren würde, wenn wieder( staatlicher) Zwang auf sie ausgeübt würde? Nein, haben sie auch hier offensichtlich nicht ausreichend. Sie haben fahrlässiger Weise scheinbar einfach mal kurz eine nichts ahnende Streife vorbei geschickt, und die hat, wie üblich, nach Anweisungen eines Jugendamtes, bzw irgend eines u.U. verheerende Schicksale bestimmenden "Gutachtens"" -oder einer staatlichabgesegneten Einrichtung gehandelt, auf die sich das "liebevolle" Jugendamt beruft, und dann einfach mehr oder weniger hammerhart los gelegt, diese Truppe wusste vielleicht noch nicht mal ernsthaft, was allgemein oder sogar bei Gehörlosigkeit und Zwangsverschleppung der Falle einer Ansage ("Mitkommen!") für die Betroffenen wirklich bedeuten würde, ( Deutschland hat seine Geschichte offenbar längst "gegessen") - sie haben sicher dem Mädchen auch keinen Vorschlag für eine alternative Lösung gemacht, die sie akzeptieren würde. Insofern ist auch diese Massnahme aus meiner persönlichen Sicht mehr als nur eine unterlassene Hilfeleistung, ein mehr oder weniger staatlich stinkselbstverständlich ausgeführtes VERBRECHEN mit bekanntem sozialen und auch politischen Kalkül bzw. Eskalationspotential !!!!!
[align=center][bbvideo]https://www.youtube.com/watch?v=V3PlFIqxGGU[/bbvideo][/align]
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[attachment=0]EIGENVERBRECHEN.jpg[/attachment][/align]