Kinderrechte, Pädophilie, Antifaschismus

admin
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Re: Antifaschismus

Beitrag von admin »

Mutterliebe.jpg
aus:
"jeden Morgen Hass"
Zeitung der Indianerkommune


mehr zum Thema hier:

http://www.indianerkommune-forum.de/vie ... ?f=74&t=58
Gast

Re: Antifaschismus

Beitrag von Gast »

zum TAZ Leserbrief:

vielleicht ist es ja ein teil der lösung, zuzugeben, nicht zu wissen, was in jedem einzelnen fall nun das richtige zu wissen ist und vorzuschreiben, was für kinder "das beste " sei. ein teil der lösung wäre dann, den kindern den vortritt zu lassen, denn wer ist ein besserer experte über sich selbst zu befinden als die betroffenen selbst? dass kinder sagen, was sie möchten, udn für sich ion anspruch nehmen dürften demnach aich zu leben, heisst allerdings noch lange nicht, dass das nicht von anderen ausgenutzt werden kann, also muss eine a a l l t a g s k o m m u n i k a t i o n als basis udn voraussetzunmg einer solchen bemündigungb her, die aufzeigt, wie man vermeiden kann, dass dann wieder einzelne erwachsene daher kommen und sich in eigenen interessen skrupellos auf die äusserungender kinder berufen ud diese skrupellos ausnutzen können. eine antwort ergibt sich aus der änderung der lebensweise der erwachsenen, wodurch sie in die lage kommen, zusammen mit den kindern in ständiger auseinandersetzung über dieses problem zu stehen und von der prämisse ausgehen zu können, dass eine konsensuale bedürfnisbefriedigung aller menschen organisiert werden und stattfinden kann. das gleiche gilt genauso für ausgenutzte selbstbestimmung von erwachsenen, denen die gleichen hilfen angeboten werden sollten, im falle des mißbrachs ihrer sehnsucht genauso hilfe von anderen menschen zu bekommen. die kids müssen also in den genuss aller informationen über vorteile und nachteile einen verhaltens kommen, mit denen sie selbst abwägen können, welche folgen ein jeweilges verhalten haben kann, positive sowie negative. intellektuell sind sie dazu allemale in der lage, wenn man mit ihnen in einer sprache spricht, die sie auch verstehen, wobei sie nicht das gefühl haben dürfen, bevormundet zu werden, sondern sich ernst genommen fühlen. Auf diese weise gibt es eine chance, dass argumente und überzeugungen an die stelle von gesetzen und anderer bevormundung treten udn sich auch durchsetzen


mehr zum Thema: hier:

http://www.indianerkommune-forum.de/vie ... p=103#p103
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