Antipädohetzkommentare im "Queer.de"

Antipädohetzkommentare im "Queer.de"

Beitragvon ernst MackEI » Sa 16. Nov 2019, 03:35

schwule Lügen- und Unterdrückungsfresse auf dem Höhepunkt der Zeitgeist-Gesundheit


SEE YOU AGAIN IN THE KZ ?


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Die rimm-inelle alibiveranstaltung queer.de hat gestern nacht (m)einen freundlich gehaltenen, kritischen lesebrief zu Ihrem schmäh-artikel des pädoausschlusses von einer CSD-demo in amsterdam erhalten.

Diffuse wut und hass ist überall in der gesellschaft spürbar. Gleichzeitig steigt auch meiner. Sie haben meinen kommentar zu ihrem jüngsten hetzartikel unterschlagen. Diese unterschlagung gibt mir recht, denn es geht um brisante dinge, die eines tages auch für gedeih und untergang der schwulen community verantwortlich sein könnten. Aber lest weiter unten selber, was die LGBTI gemeinde nicht erfahren darf.

Mit diesem zensurakt wird der schwulen leserschaft auf ihren seiten, (geschätzte 1000 zugriffe pro tag) ein mal mehr jegliche information zu einem thema vorenthalten, das auf differenzierte weise mit diesem nach wie vor brisanten, differenzierten und politisch höchst bedeutsamen thema umzugehen versucht.

Es ist nur eine frage der zeit: der weltweite rechtsruck ist nur ein sich ankündigendes verheerendes unwetter am horizont, zeigt aber, was da in immer schnellerem tempo am herauf ziehen zu sein scheint. Auf diese weise der eigenen abtrennung und leugnung ihrer kindheitsgeschichte (und -bedürfnisse?) schaufelt sich die gaycommunity ihr eigenes grab. Es kann und wird den LGBTIs nicht gelingen, ihre eigene politik, ihren eigenen versuch durch abtrennung der schönsten zeit des lebens gesellschaftliche akzeptanz zu erringen. Sie wollen akzeptanz von denen, die sie teilhaben lassen sollen, an der normativen austreibung von kindheit durch die erwachsenenwelt.
Durch ihre teilnahme an dieser spezifischen austreibung - die die zarten feelings und bedürfnisse leugnet und umdeutet, fördert sie das gesellschaftliche klima der einschüchterung, der angst, des hasses und der anwachsenden gewaltgereitschaft vor bestimmten und von bestimmten minderheiten, insbesondere die der massiv längst nach ultra rechts gewanderten nachfolgenden jugend, Sie könnte, erst mal erwachsen geworden, diejenigen hinweg fegen, die sie ausgemacht habren könnte als verursacher ihrer seelischen peinigung und ihres liebesentzugs in frühesten entwicklungsstadien






Pädophile werden nicht sexuell diskriminiert, da pädophilie keine sexuelle orientierung ist


Sie versuchen ihr tun als sexuelle orientierung auszulegen, um so anerkennung zu erheischen



da könnte ja auch pferdeschänder und kannibalismus-fetischisten ihre anerkennung fordern



"lasst euch behandeln. Behauptete massen-suizide aufgrund dieser behandlung, sind, wenn überhaupt nur einzelfälle




Die tatsache, dass pädophile ihre teilnahme am csd prozessual durchsetzen wollen, zeigt deutlich, dass sie weiterhin mit aller kraft und hinterhältigst versuchen, sich der community anzuhängen


schon extrem, wie pädophile immer wieder auf perverse weise alles verdrehen können. Das ist ihre masche. so ticken sie.




mein leserbrief

"Geisteskrankheit"? "Keine Diskriminierung?". In welcher "Menschenrechtewelt" lebst Du? Nach den Regeln der traditionellen deutsch-amerikanischen Freundschaft ( DAF) scheint spätestens jetzt auch die "gesunde" Auffassung von der "Krankheit des pädophilen Geistes" in
den Köpfen eines Teils der Deutschen Schwulenbewegung angekommen/ verankert zu sein.

Immerhin war es ja "schon" 1990, als die WHO das Schwulsein von der Liste der "psychischen Krankheiten" gestrichen hatte ! Aber sollte man gerade deshalb angesichts der oft selbst erfahrenen grausamen Folgen dieser Diskriminierung wirklich auf noch mehr getretene Minderheiten innerhalb - oder besser außerhalb einer ehemals getretenen Minderheit nun kräftig mit zutreten? Können wir uns das wirklich noch länger leisten ?

Wer weiß, wärst Du eher geboren, hätte Dir der Zeitgeist von damals womöglich selbst empfohlen, Dich wegen deines Schwulseins behandeln zu lassen. Auch sei hier die hohe Suizidrate von Schwulen wegen dieser "Behandlung" nur am Rande erwähnt.

Ich will hier keine Lanze für die "eigene - Bedürfnisse - first Bewegung" von Pädos und andere sexuellen Orientierungen brechen. aber der Menschenrechteaspekt, genauer: der Kinderrechteanteil in dieser höchst politischen Angelegenheit, wie und warum dieser von links- bis rechts- außen nieder gemacht wird, das interessiert mich schon.

Menschen ihre Orientierung absprechen, hebt nicht ihr Leid auf, sondern vergrößert es.

"Kinder" können die Beweggründe sexuell motivierter Erwachsener nicht erfassen? Denken das wirklich "praktisch alle LGBTI - Aktivisten?

Aber wie es ums Klima bestellt ist, das erfassen sie sehr wohl? Im Gegenteil zu vielen Erwachsenen.

Wer weiß, bei wirklich statt findender Aufklärung und öffentlicher Diskussion werden sie ganz sicher auch immer klarer erfassen, was die sexuellen Orientierungen und Motivationen Erwachsener direkt und indirekt mit der Klimakatastrophe zu tun haben. Irgendwie scheint mir das nur gerecht, denn das Klima achtet nicht auf vermeintlich gut und böse. Es behandelt alle gleich.
ernst MackEI
 

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